
Ipamorelin vs. CJC-1295 (ohne DAC)
GHRP vs. GHRH — die zwei Hälften eines GH-Stacks, keine Rivalen
Ipamorelin
Ein selektiver Ghrelin-Rezeptor-Agonist, der einen GH-Puls auslöst, ohne Cortisol oder Prolaktin zu erhöhen — die Eigenschaft, die es zum Standard-GHRP machte und die älteren, schmutzigeren GHRPs an den Rand drängte.
Am besten für
Am besten als Ghrelin-Rezeptor-Puls in einem Stack; allein verstärkt es GH-Pulse, hebt aber die Grundlinie nicht stark an.
Ganze Seite lesenCJC-1295 (ohne DAC)
Ein kurzwirkendes GHRH-Analogon — der GH-Puls, den es produziert, ist scharf, kurz und sehr nah an dem, was die Hypophyse von alleine tut. Stabilisiert gegen schnellen Abbau, aber ohne die Albumin-Bindungsmodifikation, die es in die langwirkende DAC-Version verwandelt.
Am besten für
Am besten als GHRH-Hälfte, die das gesamte GH-Signal anhebt; allein schwächer als gepaart.
Ganze Seite lesenWesentlicher Unterschied
Sie wirken auf verschiedene Rezeptoren und werden fast immer kombiniert statt gegeneinander abgewogen. Ipamorelin fügt einen sauberen Puls hinzu; CJC-1295 hebt den zugrunde liegenden GHRH-Tonus. Zusammen wirken sie synergistisch.
Evidenzqualität
Ipamorelin
Begrenzte HumandatenUrsprüngliche Pharmakologiearbeit von Raun und Kollegen (1998) etablierte das GH-Selektivitätsprofil — das Fehlen von Cortisol- und Prolaktinerhöhung ist das, was dieses Peptid von den älteren GHRPs unterscheidet.
CJC-1295 (ohne DAC)
Begrenzte HumandatenDie Pulsverstärkungs-Pharmakologie ist in kurzen humanen Studien gut charakterisiert — Teichman und Kollegen (2006) ist die kanonische Referenz und die Halbwertszeit- und Pulsformdaten sind solide. Was fehlt, sind Langzeit-Outcome-Daten bei gesunden Erwachsenen.
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